Luftsportverein Northeim

50jähriges Vereinsjubiläum

CHRONIK
Erinnerungen zum 50 – jährigen Jubiläum des „ Luftsportvereins Northeim „

Die Wiege des Segelflugsports stand in Deutschland auf der Wasserkuppe in der Rhön. Flugpioniere hatten dort in den zwanziger Jahren ein Phänomen – den Aufwind entdeckt, der den motorlosen Flug, der ein alter Menschheitstraum ist, ermöglichte.

Schon 1929 fanden sich auch in Northeim Bürger, die entschlossen waren diesen neuen Sport auch hier auszuüben. Mit viel aufopferungsvoller Arbeit wurde ein erstes Segelflugzeug in Eigenleistung gebaut und 1932 konnte der erste Gleitflug vom Klosterberg, unweit vom Sultmer Berg, durchgeführt werden.

In den nachfolgenden Jahren hatten die segelflugbegeisterten Northeimer immer wieder Rückschläge, insbesondere bei der Suche nach einem geeigneten Gelände, hinzunehmen, so dass die motorlose Fliegerei 1955 in Northeim zum Erliegen kam.

In der Zwischenzeit etablierte sich die Northeimer Flugplatz GmbH außerhalb Northeims in den Rhumewiesen als reiner Motorflugplatz. Den Segelfliegern, die hier nur als Zuschauer anzutreffen waren, wurde nunmehr klar, dass sie wieder einmal eigene Initiativen ergreifen mussten, um dem Segelflugsport wieder in Northeim nachgehen zu können. So wurde am 06. Juni 1965 die Luftsportvereinigung Northeim e. V. gegründet. Die Gründungsmitglieder waren:

Gerd-Hubert Gruschka ( 1. Vorsitzender )
Hans-Georg Engelmann ( 2. Vorsitzender )
Karl-Heinz Klapproth
Alois Noiser
Dr. Plikat
Karl-Heinz Sieghahn
Willi Sieghahn

Nachdem mehrere Monate mit Ortsbesichtigungen und Verhandlungen mit Grundstückseigentümern erfolglos vergangen waren, stellte das Northeimer Panzergrenadierbatallion 13 sein Übungsgelände auf dem Sultmer Berg zur Verfügung.

Der Verein kaufte ein doppelsitziges Schulflugzeug vom Typ „Doppelraab“ das von den Mitgliedern aus der eigenen Tasche bezahlt wurde. Die Stadt Northeim stellte als Werkstatt das Jugendheim der Bürgerschule II, heute Standort des Hallenbades, zur Verfügung. In dieser Werkstatt wurden auch Modellflugzeuge gebaut, um die Jugendlichen besser an die Technik des Segelfliegens heranzuführen. Nun suchte der Verein auch eine Unterbringungsmöglichkeit für das Fluggerät auf dem Sultmer Berg. Auch hierbei gab es vielfältige Hilfe. Namhafte Firmen aus Northeim und Umgebung taten ein übriges. Aus einer alten Wohnbaracke wurde im Winter 1965/66 am Sultmer Berg eine Flugzeughalle gebaut.
Nun besaß der neu gegründete Verein zwar einen Flugplatz und auch ein Flugzeug, aber er hatte keine Seilwinde und auch keinen Fluglehrer. Über beides verfügte die Osteroder Fliegergruppe, allerdings waren sie „heimatlos“, sie hatten keinen Flugplatz. Die Osteroder schlossen sich 1966 mit den Northeimern zusammen und sie brachten auch noch ein weiteres Flugzeug mit auf den Sultmer Berg. Endlich war es soweit: Der Flugbetrieb konnte aufgenommen werden. Nach langen Jahren kreisten wieder Segelflugzeuge über Northeim.

Die Mitgliederzahl wuchs schnell und es musste ein weiteres Übungsflugzeug gekauft werden. Durch Eigenmittel, Zuschüssen des Landkreises, der Stadt und der Wirtschaft konnte ein Doppelsitzer vom Typ „Ka 7“ erworben werden. Dieses Flugzeug wurde im Mai 1967 auf dem Marktplatz auf den Namen „Northeim“ getauft.

In den Jahren 1967 bis 1970 bewährte sich die „Fliegerehe“ mit der Osteroder Gruppe hervorragend. Doch dann musste die Trennung vollzogen werden. Der Landkreis Osterode stellte im eigenen Kreisgebiet ein neues Fluggelände zur Verfügung. Die Osteroder Segelflieger mussten wieder in die Grenzen ihres Gebiets zurückkehren. Für die Northeim Segelflieger bedeutete das, dass wieder tief in den Geldbeutel gegriffen werden musste, um das ausgefallene Fluggerät, eine Schleppwinde und ein Segelflugzeug zu ersetzen. Mit öffentlicher Unterstützung wurde auch diese Schwierigkeit überwunden. Die Northeimer konnten endlich auf eigenen Beinen stehen. Und es gab auch noch ein Geschenk von Arnold Ahrend: Ein Schulflugzeug vom Typ „Rhönlerche“. Damit besaß unser Verein drei Segelflugzeuge.

1971 bemühte sich der damalige Vorsitzende Georg Albrecht im Namen des Luftsportvereins erfolgreich um einen Werkstatt und Unterrichtsraum in der freiwerdenden Schlosserfachschule. Der Verein konnte bald einziehen und nutzte diese Räume lange Jahre.

Wieder wurden Verhandlungen über einen Zusammenschluss mit einem anderen Verein geführt. Diesmal mit der Luftsportvereinigung Weper, die zum Jahresende 1971 nach Northeim übersiedelte. Unser Verein bestand jetzt aus mehr als 50 Mitgliedern, die sich für 1972 viel vorgenommen hatten.

Doch da zogen düstere Wolken über dem Sultmer Berg auf. Von ministerieller Seite wurden Bedenken gegen eine weitere Zulassung des Fluggeländes, das ja in erster Linie ein Übungsgelände der Bundeswehr war, geäußert. Verhandlungen für eine Erweiterung des bestehenden Motorflugplatzes in den Rhumewiesen scheiterten. Sollten die Segelflieger Northeim, wie schon so oft, verlassen müssen? Doch es blieb alles beim Alten.

Der Vereinsvorstand entschloss sich einen Motorsegler zu kaufen und diesen auf dem Northeimer Motorflugplatz einzusetzen. Dass die Anschaffung eines solchen Flugzeugs einer großen finanziellen Anstrengung bedurfte, war allen Beteiligten klar. Ebenso, dass hiermit auch der Bau einer neuen Flugzeughalle verbunden war. Im Sommer 1972 wurde der Motorsegler vom Typ „A – Falke“ auf den Namen des Northeimer Segelflugpioniers „Hans Mattern“ getauft. Der Motorsegler erfreute sich eines regen Zuspruchs bis zu dem Tag, es war der 10. November 1972, an dem ein Orkan alles zunichte machte. Die fast fertige Flugzeughalle wurde umgerissen und begrub den Motorsegler unter sich.

Außerdem wurde die Segelflughalle auf dem Sultmer Berg schwer beschädigt und die dort untergestellten Segelflugzeuge und anderes Gerät in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden betrug fast DM 30.000,--. Als sich bei den Segelfliegern die Frage stellte, ob dieser durch höhere Gewalt entstandene Schaden das Ende des Luftsportvereins bedeuten sollte, waren sich alle Mitglieder einig, dass es dazu unter keinen Umständen kommen durfte. Schweren Herzens mussten zwei Segelflugzeuge verkauft werden, um Mittel zur Beseitigung der größten Schäden zur Verfügung zu haben.

Ostern 1973 fand in St. Remy / Südfrankreich der erste große Fliegerurlaub statt. Die hervorragenden Bedingungen dort ermöglichten Höhenflüge von fast 5000 m und den mitgereisten Piloten insgesamt 311 Flugstunden. Ein voller Erfolg. Dieser Reise folgten viele schöne und fliegerisch interesannte gemeinsame Fliegerurlaube in die verschiedensten Regionen Deutschlands, später auch nach Polen und nach Tschechien.

1974 führte der Luftsportverein Northeim seinen 1. Flugtag durch. Rund 4000 Besucher sahen ein attraktives Programm. Ein voller Erfolg, wie auch die in den folgenden Jahren durchgeführten Veranstaltungen mit bis zu 10.000 Besuchern.

Zum 10 – jährigen Bestehen konnte unser Verein zwei weitere Segelflugzeuge erwerben. Ein einsitziges Schulflugzeug vom Typ „Ka 8“ und das erste Leistungsflugzeug aus Kunststoff eine „Standardlibelle“.

Bereits 1977 konnte der Flugzeugpark um eine Ka 6 CR, ein Übungs- und Leistungsflugzeug aus Holz, erweitert werden. Eine sparsame Kassenführung ermöglichten dem Verein schon im Folgejahr einen neuen Doppelsitzer vom Typ „ASK 13“ zu erwerben.

Im Juli 1983 hat die Bezirksregierung in Braunschweig die Genehmigung zum Flugzeugschlepp erteilt. Es bestand nun die Möglichkeit für die Northeimer Segelflieger auch bei Wetterlagen, die keine ausreichende Ausklinkhöhe im Windenstart ermöglichten, durch einen Schlepp mit einem Motorflugzeug Thermik zu suchen und ermöglichte so den Leistungs-Streckenflug auf dem Sultmer Berg.

1985 fand der Fünfte und erfolgreichste Flugtag in Northeim mit über 12.000 Besuchern statt. Neben einem äußerst attraktiven Kunstflug und Showprogramm wurde den Northeimer Bürgern die Möglichkeit gegeben mit einer eigens gecharterten Boeing 737 von Hannover aus einen Rundflug über Northeim zu machen.

Schon Ende 1988 kam die Idee wieder einmal einen Fliegerurlaub in Frankreich zu verbringen. Im Sommer 1989 brachen die Teilnehmer auf, um das Zentralmassiv der Alpen zu erkunden. Dieses Fliegen unter den dortigen Bedingungen war für die „Mittelgebirgsflieger“ ein Erlebnis besonderer Art, denn die Anforderungen an die Piloten waren besonders groß.

Auch der Fall des Eisernen Vorhangs und die damit verbundene Wiedervereinigung Deutschlands haben das Vereinsleben berührt. Bereits im Dezember 1989 gab es Zusammenkünfte mit Segelfliegern aus der DDR und bereits Ostern 1990 führte der Luftsportverein Northeim als einer der ersten westdeutschen Vereine ein Fliegerlager im Thüringischen Sömmerda durch.

Aber auch soziale Hilfsleistungen wurde von den Northeimer Segelfliegern geleistet. Wir beteiligten uns an einer vom Niedersächsischen Landesverband ins Leben gerufenen Hilfsaktion für Rumänien. Mit Northeim als Stützpunkt wurde unter Einbindung der benachbarten Vereine insgesamt 36 Tonnen Hilfsgüter gesammelt und mit LKWs und Güterwaggons in das osteuropäische Land verbracht.

Die Fliegerei nahm ihre Entwicklung. So wurde, dem technischen Fortschritt folgend, im Frühjahr 1990, die gerade bei Flugschülern sehr beliebte Ka 8, verkauft, dafür aber das erste Hochleistungs-Segelflugzeug, eine ASW 20 , angeschafft und am 09. Juni, anlässlich des 25. Vereinsjubiläums, vom damaligen Landrat Axel Endlein auf den Namen „Albatros“ getauft.

Nachdem in den ersten zweieinhalb Jahrzehnten der Aufbau der Vereins-Infrastruktur und die Ausbildung der Piloten im Vordergrund standen konnte der nunmehr gefestigte Verein sich voll der Fliegerei und insbesondere auch dem Leistungssegelflug widmen. Der reizvolle Streckenflug, motorlos größere Strecken von 100, 200 oder gar über 500 km wurden erflogen.
Gesamt Flugleistungen von mehreren Tausend Kilometern jährlich, wie z. B. im Jahr 1996 von 8900 km wurden erreicht. Mit großem Erfolg nahmen die Piloten unseres Vereins an regionalen und aus landesweiten Wettbewerben teil. Auch die im zwei-jährigen Abstand durchgeführten Fliegerlager trugen nicht nur zur Steigerung der Pilotenleistung bei, sondern förderten auch die sprichwörtliche „Fliegerkameradschaft“ unter den Vereinsmitgliedern und deren mitreisenden Familien.

Einzig die vom eigentlichen Segelflug-Gelände ca. 500 Meter entfernte, in den 60er Jahren erbaute Flugzeughalle stellte ein Hindernis bei der weiteren Entwicklung des Vereins da.

Intensive und sensible Planung und der Umstand der Schließung der Northeimer Kaserne ermöglichte es über den Bau einer neuen, größeren und den heutigen Anforderungen an ein modernes Vereinsleben entsprechenden Halle, nachzudenken.
Die 1995 gestellte Bauvoranfrage wurde schließlich positiv beschieden, so dass im Folgejahr bereits der Bauantrag gestellt und ein Pachtvertrag mit der Stadt Northeim, die zwischenzeitlich Eigentümerin des Geländes geworden war, geschlossen werden konnte.

In diese Zeit fällt auch ein Generationswechsel in der Vereinsführung. Walter Grill der seit 1968 als Fluglehrer den meisten Northeimer Segelfliegern das Fliegen beigebracht hat, über-gibt nach 14 Jahren das Amt des 1. Vorsitzenden Dr. Ralf Teichert.

Mit dem Bau der Halle, wiederum weitestgehend in Eigenleistung, konnte 1999 begonnen werden. Wieder galt es die Fliegerei in den Hintergrund zu stellen. Unter Mitwirkung aller Vereinsmitglieder war das neue Vereinsdomizil nach nur einem Jahr Bauzeit betriebsbereit. Im Rahmen der Bauarbeiten wurde auch das Fluggelände begradigt. Ein Flugbetrieb auf dem Sultmer Berg war in dem Jahr nur sehr eingeschränkt möglich. An den wenigen arbeitsfreien Wochenenden fand der Flugbetrieb bei den Freunden aus den Gründerjahren, den Osterödern Segelflieger in Hattof / Aue, statt.

Im Jahr 2001 kam dann auch noch ein Gemeinschaftsraum mit Küche und Toiletten, sowie Schlafräume hinzu. Ein Carport im Jahr 2002 komplettierte den Neubau. Die Northeimer Segelflieger konnten sich nun wieder voll ihrer Fliegerei widmen. Ein Fliegerlager in Erbach bei Ulm wurde durchgeführt und es wurde wieder viel geflogen, 1450 Starts allein in diesem Jahr.

Die neuen, verbesserten Bedingungen verschafften dem Verein auch einen Zulauf an neuen Mitgliedern. Im Jahr 2003 waren 19 Flugschüler, überwiegend Jugendliche, in der Segelflugausbildung.

Die Jugendarbeit stand von jeher stark im Vordergrund des Vereinslebens. Aber nicht nur bei Ausbildung der jungen Piloten tat sich der Verein hervor, sondern auch das vom Stadt – Jugendring als Ferien-Spaß-Aktion angebotene „Kinderfliegen“ war in den vergangenen Jahren ein fester Termin im Vereinskalender und erfreute sich steigender Beliebtheit bei den Northeimer Kindern.

Mit einem ersten Flugplatzfest wurde 2005 das 40-jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Ein weiteres Highlight im Jubiläumsjahr war ein Fliegerlager in Agathazell im Alpenvorland.

2013, also nachdem vor genau 40 Jahren ein Orkan unseren ersten Motorsegler zerstört hatte, wurde ein vereinseigenes Flugzeug dieser Art angeschafft. Eine HB 23. Ein Motorsegler, mit dem andere Segelflugzeuge in die Luft geschleppt werden können. Erstmals ist der Flugzeugschlepp mit einem vereinseigenem Flugzeug auf dem Sultmer Berg möglich.

Gegen Ende der Darstellung der historischen Entwicklung der Northeimer Segelfliegerei dürfen ein Resümee und ein Blick in die Zukunft nicht fehlen:

In dieser Chronik ist bewusst den Gründungsjahren und den danach folgenden ersten 25 Jahren des Vereins ein größerer Teil gewidmet. Hier wurde das Fundament für den Erfolg gelegt. Vielfach standen die Arbeit, und immer die Ausbildung der Piloten im Vordergrund. Eigene fliegerische Interessen mussten zurückstehen. Das gemeinsam Erlebte hat den Zusammenhalt der Gemeinschaft und den von jeher generationsübergreifenden liberalen Umgang miteinander geprägt.

Was mit einer überflüssig gewordenen Wohnbaracke und einem Flugzeug begann ist heute ein für die Zukunft gut aufgestellter, moderner Verein. Ein ideales Fluggelände, ein modernes Vereinsheim, ein auf alle Bedürfnisse abgestimmter Flugzeugpark und eine harmonisches Vereinsleben lassen den Luftsportverein positiv in die Zukunft blicken.

Der Luftsportverein Northeim nimmt dieses 50-jährige Jubiläum zum Anlass, allen Freunden und Förderern des Segelflugsports herzlich für ihre Unterstützung zu danken, in der Hoffnung, dass die gute Zusammenarbeit in der Zukunft noch weiter vertieft werden kann.
Ein besonderer Dank gilt der Bundeswehr, die den Luftsportverein bei seinem Vorhaben, einen Segelflugplatz auf dem Sultmer Berg aufzubauen, unterstützte. Ebenso dem Landkreis und der Stadt Northeim, die den Verein immer mit viel Wohlwollen begeleitet haben und durch immerwährende Hilfsbereitschaft oft geholfen haben, kritische Situationen zu überstehen.

Gleichzeitig auch ein Dankeschön an alle Mitglieder des Vereins, die in den vergangenen 50 Jahren bereit waren, die von allen so ungeliebte Vereinsführung zu übernehmen. Namentlich hier genannt:

1. Vorsitzende

Gerd Gruschka ( 1965 – 1969 )
Hans Georg Engelmann ( 1969 – 1971 )
Georg Albrecht ( 1971 – 1973 )
Hans – Ulrich Schissau ( 1973 – 1976 )
Jochen Grasshoff ( 1976 – 1982 )
Walter Grill ( 1982 – 1996 )
Dr. Ralf Teichert ( seit 1996 )

2. Vorsitzende ( von 1974 bis 1986 Abteilungsleiter )

Hans Georg Engelmann ( 1965 – 1969 )
Gerd Aderhold ( 1969 – 1973 )
Arnold Ahrend ( 1973 – 1974 )
Hans Georg Engelmann ( 1974 - 1975 )
Gerd Höhne (1975 – 1994)
Axel Rust ( 1994 – 2003 )
Michael Mroz ( seit 2003 )

Ehrenmitglieder im Jubiläumsjahr

Ewald Wagner
Karl Heinz Klapproth ( Gründungsmitglied )

Es sollen auch die verstorbenen Kameraden des Luftsportvereins nicht vergessen werden, denen wir hiermit gedenken.

Besondere Erwähnung müssen auf jeden Fall die „nicht fliegenden“ Angehörigen der Segelflieger finden – und das sind eben fast immer die Frauen und Kinder. Besonders in den Gründerjahren ist ihnen viel zugemutet worden.